
Raum für Zukunft: Mehrwert durch Flächeneffizienz

Flächeneffizienz ist mehr als nur eine Floskel – sie ist ein entscheidender Faktor für die zukunftsfähige Entwicklung Bayerns. Durch eine intelligente und innovative Nutzung unserer Flächen können wir nicht nur den Bedarf an Wohn- und Gewerbeflächen decken, sondern auch die Umwelt schützen und Lebensqualität steigern.
Im Rahmen des 2-tägigen Kongresses „Raum für Zukunft: Mehrwert durch Flächeneffizienz“ beschäftigt sich die Bayerische Flächensparoffensive mit den vielschichtigen Potenzialen, aber auch mit den Herausforderungen einer effizienten Nutzung von Flächen. Das Programm ist vielfältig und abwechslungsreich – mit der Verleihung des Gütesiegels „Flächenbewusste Kommune“ und spannenden Praxisbeispielen aus dem Wettbewerb, mutmachenden Vorträgen, interaktiven Diskussionen und praxisorientierten Workshops.
An beiden Tagen erwartet Sie ein großer Informationsmarktplatz mit zahlreichen Angeboten, Initiativen und Partnern im Foyer der Stadthalle.
Die Teilnahme am Kongress ist kostenfrei.
Mittwoch – 01. Oktober 2025:
12:00 Uhr | Check-In und Willkommensimbiss Info-Desk am Haupteingang und Foyer |
13:00 Uhr Kleiner Saal | Eröffnung des Kongresses Begrüßung Gesprächsrunde der Bayerischen Flächensparoffensive |
13:30 Uhr Kleiner Saal | Verleihung des Gütesiegels “Flächenbewusste Kommune” Einführung Festliche Verleihung des Gütesiegels |
14:10 Uhr Kleiner Saal | Praxistalk: Flächenbewusstsein in Bayerischen Kommunen Die Preisträger des Gütesiegels „Flächenbewusste Kommune“ zeigen mit ihren Konzepten, dem Handlungsmut und Best Practices, wie Kommunen flächenbewusst agieren können. Entscheidend ist bei allen Preisträgern im Rahmen einer ganzheitlichen Strategie die Zusammenarbeit zwischen Politik, Verwaltung und Bürgern. Im Rahmen der Gesprächsrunde erfahren Sie direkt von den Akteuren aus der kommunalen Praxis alles rund um die Umsetzung, Herausforderungen und den Mehrwert einer effizienten Flächennutzung. |
14:30 Uhr Foyer | Kaffeepause auf dem Informationsmarktplatz |
15:00 Uhr Kleiner Saal | Vom Flächensparen zum Raum für Zukunft: Wie neue Narrative Handlungsmut schaffen Referent: Johannes Kleske, Zukunftsforscher Zukunftsforscher Johannes Kleske zeigt, wie die Art unserer Zukunftsbilder unsere heutigen Entscheidungen prägt. In seiner Keynote vermittelt er praktische Methoden, mit denen Sie negative Narrative in positive Visionen transformieren – und damit neue Handlungsspielräume für effiziente Flächennutzung schaffen. Ein Werkzeugkoffer für alle, die Flächeneffizienz nicht als zusätzliche Belastung, sondern als Chance für ihre Kommune verstehen wollen. |
15:45 Uhr | Themenforen FORUM 1 FORUM 3 FORUM 4 |
17:15 Uhr | Pause |
17:30 Uhr Kleiner Saal | Schlaglichter aus den Themenforen und Ausblick auf den zweiten Veranstaltungstag Gesamtmoderation im Dialog mit den Moderatorinnen und Moderatoren der Themenforen |
17:45 Uhr Foyer | Ausklang und Get-Together Zum Ausklang des ersten Tages findet im Foyer der Stadthalle ein gemeinsames Get-Together statt. Es besteht die Möglichkeit zum Besuch des Informationsmarktplatzes. Getränke sowie ein kleiner Imbiss stehen zur Verfügung. |
Donnerstag – 02. Oktober 2025:
09:00 Uhr Kleiner Saal | Sternschnuppe aus dem Vortag: Unsere Vision für das Dorf der Zukunft |
09:15 Uhr Kleiner Saal | Rechtliche Instrumente der Innenentwicklung Referent: Frank Sommer, hgrs Rechtsanwälte Partnerschaft mbB Instrumente der Innenentwicklung sind Werkzeuge der Ortsplanung, mit denen die Entwicklung in bestehenden Siedlungsbereichen gefördert werden soll, um die Flächeninanspruchnahme in Randgebieten zu reduzieren und vorhandene Potenziale zu nutzen. Dazu gehören förmliche Instrumente wie Bauleitplanung, Vorkaufsrechte und städtebauliche Verträge, aber auch informelle Ansätze wie Innenentwicklungskonzepte. Der Vortrag verschafft einen Überblick über die Instrumente der Innenentwicklung des Baugesetzbuches. |
10:00 Uhr Foyer | Kaffeepause auf dem Informationsmarktplatz |
10:30 Uhr | Themenforen FORUM 5: FORUM 6: FORUM 7: |
11:45 Uhr Kleiner Saal | Abschluss, Einführung in die Exkursionen |
12:00 Uhr Foyer | Mittagsimbiss |
13:00 Uhr | Touren zu den Best Practices in der Region Schwabach und Roth: Fürth und Erlangen: |
Überblick über die Themenforen und Exkursionen
Moderation:
Ralf Exel
Thematischer Input:
Smart Multi Layer: Doppelte Wertschöpfung auf gleicher Fläche am TZ PULS
Prof. Dr. Markus Schneider, Leiter TZ PULS
Gäste des Podiums:
- Claudia Wust, 1.Bürgermeisterin des Marktes Neuhof a.d. Zenn
- Prof. Dr. Markus Schneider, Leiter TZ PULS
- Matthias Hörr, Wirtschaftsförderer Stadt Gunzenhausen
- Michael Brunner, Geschäftsführer BRUNNER Drehtechnik GmbH
In der heutigen Zeit ist es unerlässlich, Flächen im Gewerbe produktiv zu nutzen, effizient umzugestalten und gleichzeitig den Flächenverbrauch zu reduzieren. Einer der Schlüssel liegt darin, die bereits vorhandenen Flächen effizienter zu nutzen – sei es durch Nachverdichtung, den Bau in die Höhe oder durch innovative Ansätze im Materialtransport. Das TZ PULS präsentiert zu Beginn ihren „Smart Multi Layer-Ansatz“, der erhebliche Einsparungen bei der Grundfläche und eine Steigerung der Flächenproduktivität ermöglicht. Dies bringt nicht nur ökonomische Vorteile, sondern schont gleichzeitig auch den Freiraum. Im Anschluss daran diskutieren wir im Rahmen einer Podiumsdiskussion gemeinsam den Mehrwert und die Vorteile effizienter Gewerbeflächen und wie eine solche Entwicklung weiter vorangetrieben werden kann.
Moderation:
Ulrike Sebald-Kirsch und Martin Frank
Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr
Thematischer Input:
- Wolfgang Baier, Stadtbaumeister Stadt Roth
- Markus Weinig M.Sc., Beratungsstelle Energieeffizienz und Nachhaltigkeit – BEN Bayerische Architektenkammer
Innenentwicklung wird in erster Linie als Nachverdichtung und Nutzung innerörtlicher Potentiale verstanden. Dabei müssen viele unterschiedliche, zum Teil entgegenstehende Ansprüche auf begrenzter Fläche koordiniert und miteinander in Einklang gebracht werden. Innenentwicklung stößt gerade dort an Grenzen, wo fachrechtliche und fachplanerische Aspekte und faktische Zwänge hinzukommen und die Nachverdichtung ggf. sogar in Frage stellen, wie beispielsweise bei Anforderungen des Hochwasserschutzes, zur Minderung der Folgen von Starkregenereignissen sowie technische Fragestellungen zu Sparten und Wasser.
In der Diskussion widmen wir uns der Frage: Wie kann es gelingen, vorhandene Flächenpotentiale zu aktivieren, Flächen mehrfach zu nutzen und die Aufenthaltsqualität im urbanen Raum zu erhalten und dabei fachlichen und technischen Anforderungen gerecht zu werden? Wir diskutieren, wie planerische Lösungen und ggf. Kompromisse in diesem Thema angegangen werden können.
Moderation:
Martin Alexy und Dr. Anne Ritzinger
Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus und Bayerische Verwaltung für Ländliche Entwicklung
Flächen gleichzeitig für mehrere Zwecke zu nutzen – für Landwirtschaft und Energiegewinnung über Naturschutz hin zu Gewerbe, Freizeit und Überflutungsschutz – kann den Flächenverbrauch wirksam eindämmen. Erfahren Sie anhand praxisnaher Beispiele, wie durch clevere Planung von Grünflächen, Sportanlagen oder Parkplätzen Synergien für Klima, Biodiversität und Lebensqualität entstehen. Diskutieren Sie mit, welche Chancen multifunktionale Flächennutzung für Kommunen und Regionen eröffnen kann.
Moderation:
Anne Weiß und Thomas Kobold
Regierung von Unterfranken und Regierung von Niederbayern
Thematischer Input:
Denise Ehrhardt
Leibniz Institut für ökologische Raumentwicklung
Wie wollen wir zukünftig leben? Welche Bedürfnisse kommen aus der Bevölkerung? Wie können Flächennutzungen clever zusammengedacht werden? Ein Kurzvortrag zeigt Ihnen die aktuellen Herausforderungen der ländlichen Siedlungsentwicklung auf. Anschließend bringen Sie Ihre Visionen selbst zu Papier! Was passiert mit den Baulücken und Omas Häuschen? Wo ist Platz für Erneuerbare Energien? Entwickeln Sie gemeinsam das vitale Dorf der Zukunft. Eine professionelle Zeichnerin führt zum Schluss alle Ideen als Grafic Recording zusammen.
Moderation:
Anne Weiß und Thomas Kobold
Regierung von Unterfranken und Regierung von Niederbayern
„Sparen“ klingt nach Einschränkung und Spaßverbot. Dabei bietet Flächensparen die Chance auf echte Lebensqualität und wichtigen Naturerhalt. Wie können wir das Thema also kommunizieren, dass Menschen Lust haben mitzumachen? Ohne die Bürgerinnen, die Eigentümer von Leerständen und Baulücken funktioniert Innenentwicklung nicht. Wie erreichen wir sie? Im Workshop lernen Sie die Wirkung positiver Botschaften und Geschichten kennen und erfahren, wie damit Motivation zu nachhaltigem Verhalten erzeugt wird. Entwerfen Sie selbst eine gute Geschichte zum Flächensparen!
Moderation:
Michael Birnbaum, Matthias Nicolai, Patrick Dichtler und Markus Roth
Regierung von Oberfranken und Regierung der Oberpfalz
Thematischer Input:
Markt Schierling
Der Workshop behandelt Ansätze zur zukunftsfesten Ausrichtung von Wohngebieten. So befinden sich die Wohngebiete der 1960er bis 1980er Jahre im Generationenwechsel. Monofunktionale Nutzung, große Gärten, Sanierungsstau und alternde Nachbarschaften erzeugen einen dringenden Revitalisierungsbedarf, der einher geht mit Potentialen zur Nachverdichtung. Auch bei Neuplanungen stellt sich die Frage, wie der richtige Mix für vitale und resiliente Wohngebiete der Zukunft aussehen kann – abgestimmt auf die Bedürfnisse der Menschen vor Ort mit kurzen Wegen und flächeneffizient.
Moderation:
Aaron Gralla und Christian Stolz
Regierung von Oberbayern
Thematischer Input:
Wessobrunner Kreis
Was zeichnet dörfliche Strukturen aus? Wodurch werden Flächen zu Orten? Wie schaffen wir es, das Lebensgefühl der alten Dörfer ins Neue zu bringen?
Diese und weitere Fragen hat sich der Wessobrunner Kreis, ein Zusammenschluss von Architekten, Handwerkern und Architekturinteressierten gestellt und erläutert seine Idee der positiven Dichte anhand zahlreicher Praxisbeispiele. Das Konzept entfaltet sein Potenzial um zukunftsfähige Antworten auf gesellschaftliche, ökologische und ökonomische Fragestellungen zu finden – nicht nur in Dorfmitten, sondern auch an den Ortsrändern, die oft von Einfamilienhäusern geprägt sind. Positive Dichte als Leitgedanke für eine zeitgenössische Baukultur, die orts- und regionaltypische Bauformen und Materialien berücksichtigt, städtebauliche Verbesserungen und öffentliche Orte mit Aufenthaltsqualität schafft und den Bestand als Chance begreift.
Schwabach und Roth: Sanierung und Umnutzung im Bestand
Im Rahmen der Exkursion nach Schwabach und Roth, im Süden der Metropolregion Nürnberg, haben die Teilnehmer die Gelegenheit, spannende Entwicklungen vor Ort kennenzulernen. Gemeinsam geht es zunächst zum Hotel Goldschläger in Schwabach. Dieses entstand aus langjährig leerstehender und aufwendig sanierter historischer Bausubstanz. Das Hotel bietet nun 27 neu renovierte Zimmer bietet, die jeweils einem regionalen Motto gewidmet sind, wie dem „Storchennest“, dem „Goldenen Dach“ und der „Druckerei“. Anschließend geht es nach Roth zum „Rother Neuland“, wo das ehemalige LEONI-Gelände neu entwickelt wird. Die Stadt Roth plant hier einen innovativen Stadtteil, der ein funktional gemischtes Lebensumfeld mit neuen Wohnformen, vernetzten Arbeitsplätzen und einer fußgänger- sowie fahrradfreundlichen Mobilität schafft. Seien Sie dabei und entdecken Sie die Zukunft dieser Region!
Die Exkursionen werden durch die Regierung von Mittelfranken organisiert.
Fürth und Erlangen: Innovative Wohnraumentwicklung
Im Rahmen der zweiten Exkursion stehen drei spannende Ziele, die innovative Wohnkonzepte präsentieren, im Fokus. Die erste Station der Exkursion befindet sich direkt in Fürth, am bundesweit höchsten Holz-Hybrid-Mietwohnhaus. Hier entstanden auf einem ehemaligen Parkplatz 24 geförderte, barrierefreie sowie auf leistbare Mieten ausgerichtete Wohnungen. Weiter geht es nach Erlangen, wo im Quartier Isarring ebenfalls eine umfangreiche Nachverdichtung stattfand. Die Quartiersentwicklung umfasste den Neubau von rund 210 Wohnungen, einer Tiefgarage, einem Parkhaus und einer Kita. Abschließend führt die Exkursion in den Erlanger Süden, wo eine umfassende Quartierssanierung erfolgt. Durch das sogenannte „Energiesprong“-Prinzip werden 475 Bestandswohnungen energetisch optimiert, ohne dass die Bewohner während der Renovierung ausziehen müssen. Darüber hinaus entstehen durch die Aufstockung in Modulbauweise 176 neue Wohnungen. Seien Sie dabei und entdecken Sie zukunftsweisende Wohnprojekte!
Die Exkursionen werden durch die Regierung von Mittelfranken organisiert.

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Weitere Informationen
Raum für Zukunft: Wie neue Narrative Handlungsmut schaffen
Warum trifft Flächensparen auf Widerstand und was funktioniert stattdessen? Zu dieser Fragestellung bietet Zukunftsforscher Johannes Kleske im Rahmen seiner Keynote einen spannenden Perspektivenwechsel. Das Ziel: Neue Narrative finden, die motivieren statt frustrieren – so entsteht Handlungsmut, wo andere nur Sachzwänge sehen.

FAQ
Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Anmeldung ist ausschließlich über die Anmeldeplattform möglich.
Wir bitten um Verständnis, dass es nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen gibt. Wir empfehlen eine zeitige Anmeldung über die Anmeldeplattform. Nach erfolgreicher Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail mit weiteren Informationen zum Kongress.
Stadthalle Fürth
Rosenstr. 50
90762 Fürth
Deutschland
Der Haupteingang befindet sich in der Rosenstraße 50, Auffahrt “Schützenhof”.

Die Anreise ist bequem per PKW oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln möglich.
Öffentliche Verkehrsmittel:
Mit der U-Bahn Linie U1 erreichen Sie die Stadthalle Fürth ab Nürnberg Hauptbahnhof oder Fürth Hauptbahnhof: Haltestelle Stadthalle.
PKW:
Anfahrt über die A3
Ausfahrt Kreuz Fürth/Erlangen auf die A73 bis zur Ausfahrt Fürth-Poppenreuth, dann in Richtung Stadtmitte, ab hier weiter nach der Ausschilderung Stadthalle P.
Anfahrt über die A6
Ausfahrt Kreuz Nürnberg-Süd auf die A73, über Kreuz Nürnberg-Hafen, dann in Richtung Fürth bis zur Ausfahrt Fürth-Süd, abbiegen auf die Schwabacher Straße in Richtung Stadtmitte, ab hier weiter nach der Ausschilderung Stadthalle P.
Anfahrt über die A9
Ausfahrt Dreieck Nürnberg/Feucht auf die A73, über Kreuz Nürnberg-Hafen, dann in Richtung Fürth bis zur Ausfahrt Fürth-Süd, abbiegen auf die Schwabacher Straße in Richtung Stadtmitte, ab hier weiter nach der Ausschilderung Stadthalle P.
Parken:
Das Parkhaus Stadthalle steht mit seinen 250 Stellplätzen rund um die Uhr allen Gästen und Besuchern sowie Parkplatzsuchenden in der Fürther Innenstadt rund um die Uhr zur Verfügung. Ausgewiesene behindertengerechte Parkplätze sind für Rollstuhlfahrer in der Einfahrtsebene (Parkebene 6) sowie den Parkebenen 2,4 und 8 nutzbar. Der Zugang zum Parkhaus ist mit Rollstuhl über den Parkhauseingang und sowie dem Aufzug direkt am Haupteingang möglich.
In das Parkhaus können Fahrzeuge bis zu einer Höhe von 1,80 m einfahren. Die aktuellen Parkgebühren sind der Homepage der Stadthalle Fürth zu entnehmen.
Das Holiday Inn Express Fürth befindet sich direkt neben der Stadthalle Fürth. Ein Zimmer kann per Buchungslink, telefonisch unter +49 911 8170590 oder per Mail an info[at]express-fuerth[dot]de auf eigene Kosten abgerufen werden.
Das Hotelkontingent ist bereits aufgebraucht. Reservierungen sind auf Anfrage und nach Verfügbarkeit zur Tagesrate möglich.
Adresse:
Holiday Inn Express Fürth
Rosenstraße 44
90762 Fürth
Die Busexkursionen starten und enden an der Stadthalle Fürth. Zur vereinfachten Abreise mit der Bahn besteht die Möglichkeit, bei beiden Exkursionen bereits vorab aus dem Bus zu steigen:
EXKURSION I:
Um etwa 15:30 Uhr am Bahnhof Roth, Bahnhofstraße 74, 91154 Roth
EXKURSION II:
Um etwa 15:40 Uhr am Bahnhof Erlangen, Bahnhofpl. 1, 91054 Erlangen
Beide Exkursionen enden zwischen 15:30 und 16:00 Uhr an der Stadthalle Fürth.
Offene Fragen richten Sie gerne per Mail an das Team der Bayerischen Flächensparoffensive: flaechensparen[at]stmwi.bayern[dot]de