Asphalt und Beton versiegeln unsere Böden – Wasser kann nicht mehr versickern, Siedlungen heizen sich auf und wertvolle Lebensräume gehen verloren. Entsiegelung macht diese Prozesse rückgängig und liefert damit einen wichtigen Beitrag zur Klimaanpassung, Hochwasserschutz und Biodiversität.
Damit gute Beispiele im Alpenraum sichtbar werden und andere zum Nachmachen inspirieren, führt das BMUKN-Förderprojekt „Flächenentsiegelung im Alpenraum“ aktuell einen Wettbewerb für Entsiegelung und Bodenaufwertung 2026 durch.
Gesucht werden Projekte, die versiegelte Flächen wieder in lebendige Böden verwandeln – egal ob klein oder groß, privat, betrieblich oder im öffentlichen Raum. Alle können mitmachen! Die vier besten Projekte werden mit Gutscheinen im Wert von je 750 € ausgezeichnet.
Einreichfrist: 22. Juni 2026
Alle Infos zum Wettbewerb finden Sie hier .
Der Wettbewerb findet im Rahmen des vom Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit geförderten Projekts „Flächenentsiegelung im Alpenraum“ statt. Darin erarbeiten die Auftragnehmer ifuplan und Plattform Land mit den Pilotgemeinden Steingaden (Lkr. Weilheim-Schongau) und Vöran bei Meran eine Planungsmethodik zur kommunalen Entsiegelung für ländlich geprägte Gemeinden.



